Förderer

TIM braucht Unter­stüt­ze­rIn­nen, die mit Herz und Ver­stand zusam­men mit jun­gen Men­schen etwas auf­bau­en wol­len. Bei TIM ist jeder will­kom­men, sein Wis­sen über das Leben ein­zu­brin­gen.

Wir suchen:
Refe­ren­tIn­nen, Päd­ago­gIn­nen und Welt­ver­bes­se­rer. For­sche­rIn­nen, Net­wor­ke­rIn­nen und Visio­nä­rIn­nen.
Pro­jekt­part­ne­rIn­nen, die genau­so wie TIM an die Jugend glau­ben und gemein­sam mit uns die Zukunft gestal­ten.
Kon­tak­tie­ren Sie uns ger­ne unter: info@tim-online.de

 

TIMs Förder/-innen

Heu­te haben wir alle Mög­lich­kei­ten. Als frü­he­rer baye­ri­scher Staats­mi­nis­ter für Wis­sen­schaft, For­schung und Kunst weiß ich, dass wir einen Fach­kräf­te­man­gel haben. Auf jeden war­tet die Chan­ce, aus sei­nem Leben etwas zu machen. Auch wenn Jugend­li­che manch­mal kei­ne Lust haben und Fuß­ball wich­ti­ger ist, soll­ten sie an sich selbst glau­ben und Chan­cen nut­zen. Des­halb unter­stüt­ze ich TIM mit sei­ner Visi­on, in der jeder Jugend­li­che fühlt: „Ich bin wert­voll!”

- Dr. Wolf­gang Heu­bisch –

Selbst­stän­dig­keit, Akzep­tanz und Wert­schät­zung sind wesent­li­che Pfei­ler in der Arbeit des Baye­ri­schen Jugend­rings. Unse­re Jugend­ar­beit för­dert die Selbst­ver­wirk­li­chung der Jugend­li­chen und ihr kri­ti­sches Den­ken im Dia­log mit der Gesell­schaft. Daher war es mir eine Ehre, Schirm­herr der Pro­jekt­wo­che „Auf dem Weg“ im Jahr 2013 gewe­sen zu sein, wel­che durch den Kul­tur­fonds Bay­ern finan­zi­ell unter­stützt wur­de. Denn hier wer­den unse­re Wer­te in die Pra­xis umge­setzt. Die Eigen­ver­ant­wor­tung der Mit­tel­schü­ler wird geför­dert, und die Gestal­tung unse­rer Zukunft wird mög­lich.”

- Mat­thi­as Fack, Prä­si­dent des Baye­ri­schen Jugend­rings -

Bei TIM habe ich das Gefühl, wirk­lich nach­hal­tig zu wir­ken. Ich kann jun­gen Men­schen die Chan­ce geben, sich in unse­rer Welt zu ver­wirk­li­chen. Das ist nicht nur für die Jugend­li­chen gut, son­dern auch für unse­re Gesell­schaft ins­ge­samt. Wir brau­chen Per­sön­lich­kei­ten. Die Wer­te und Idea­le haben. Und Zie­le – damit sie die­se auch in ihrem Han­deln umset­zen kön­nen. Das ist der Grund, war­um ich für TIM spen­de. Eine Inves­ti­ti­on in die Zukunft und für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen.”

- Isa­bel-Bar­ba­ra Schmidt, För­de­rin TIM Stif­tung -

Durch TIM erfah­ren die Jugend­li­chen eine Meta­mor­pho­se. Ich habe es selbst erlebt. Anfangs habe ich den jun­gen Men­schen wenig zuge­traut. Doch dann konn­te ich die­ses Del­ta an Lebens­tüch­tig­keit mit­er­le­ben. In der Auf­füh­rung wur­de greif­bar, wie sehr die Her­an­wach­sen­den posi­tiv geprägt wur­den. In ihrem Sozi­al­ver­hal­ten. Ihrem Inter­es­se an Spiel und Sport. An Kul­tur und Wis­sen. Ich konn­te förm­lich sehen, hören und spü­ren, wie viel Poten­zi­al in jedem Jugend­li­chen steckt. Auch in denen, die aus bil­dungs­fer­nen Schich­ten stam­men. Und die durch TIM wahr­ge­nom­men wer­den.”

- Dr. Max Medrisch, För­de­rer
der TIM Stif­tung –

Wenn man Geld klug anlegt, kann dar­aus schnell mehr wer­den. Gewis­ser­ma­ßen ist das die Par­al­le­le der Inter­hyp-Initia­ti­ve zur TIM Stif­tung. Indem das Ver­trau­en der Mit­tel­schü­ler in ihre Kom­pe­ten­zen gestärkt wird, kön­nen wir hier mit einer ver­gleichs­wei­se gerin­gen Inves­ti­ti­on eine gro­ße Ver­än­de­rung im Leben der Jugend­li­chen schaf­fen. Ich schla­ge die Pro­jek­te von Kirs­ten Schrick daher immer wie­der ger­ne bei Spen­den­an­läs­sen vor. Mit ihrer Arbeit schafft sie es, Denk­pro­zes­se anzu­re­gen – auch mei­ne per­sön­li­che Ent­wick­lung hat sie so ent­schei­dend geprägt. In unse­rer Gesell­schaft wer­den Mit­tel­schü­ler oft über­se­hen – obwohl auch in ihnen Talen­te schlum­mern. Man muss sich nur auf die Suche machen – und genau das macht TIM!”

- Chris­ti­an Ober­hu­ber, Bau­fi­nan­zie­rungs­be­ra­ter Inter­hyp AG -

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